7.500 Euro Schmerzensgeld für Eltern nach tödlicher Messerattacke auf Sohn!

Die Eltern eines infolge einer Messerattacke ums Leben gekommenen 22-Jährigen erhalten nicht, wie geltend gemacht, 50.000 Euro, sondern nur 7.500 Euro Schmerzensgeld. Dies hat das Oberlandesgericht Oldenburg entschieden und dabei betont, dass für den Tod an sich und den Verlust an Lebenserwartung gesetzlich keine Entschädigung vorgesehen sei. Nur die vom Sohn der Kläger noch wahrgenommenen

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Unangemessene Verfahrensdauer

Mit der Entscheidung des Bundesgerichtshofs(BGH) vom 14.11.2013 wurden Grundsatzrichtlinien festgelegt wann der Anspruch auf Entschädigung wegen überlanger Verfahren vor den Gerichten geltend gemacht werden kann. 1. Ob die Dauer eines Gerichtsverfahrens unangemessen im Sinne von § 198 Abs. 1 Satz 1 GVG ist, richtet sich nach den Umständen des Einzelfalles. 2. Unangemessen im Sinne von

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